Interface bonding

Durch die Bündelung von Netzwerkkarten ist man flexibler bei der Netzwerkanbindung und Konfiguration. Außerdem kann man den Durchsatz steigern und die Ausfallsicherheit erhöhen.

In diesem Beitrag zeige ich euch wie man diese unter Linux einrichtet.

Zuerst müssen folgende Pakete installiert werden.

Anschließend bearbeiten wir die Datei: „vim /etc/network/interfaces“ dass diese folgendermaßen aussieht:

Über „bond-primary“ wird, wie der Name schon sagt, die Primäre Schnitstelle definiert. unter slaves werden alle Sekundären Schnitstellen aufgeführt.

Es gibt verschiedene Modi:

# mode=0 (balance-rr) – Lastverteilung & Ausfallsicherheit
# mode=1 (active-backup) – Ausfallsicherheit – Nur eine Schnittstelle ist aktiv
# mode=2 (balance-xor)
# mode=3 (broadcast)
# mode=4 (802.3ad) (Link Aggregation und LACP)
# mode=5 (balance-tlb) – Lastverteilung – komplexer und effizienter als bei balance-xor
# mode=6 (balance-alb) – Lastverteilung – Erweitertes balance-tlb, zusätzlich zur MAC-basierten Zuordnung der Schnittstellen für ausgehende Verbindungen werden eingehende Verbindungen auf die Schnittstellen verteilt

Der aktuelle Status kann folgendermaßen ausgelesen werden:

 

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